Um Ihnen einen Eindruck davon zu vermitteln, wie unsere Blogs aussehen werden, haben wir einen Beispiel-Blog erstellt, der erklärt, wie man einen Blog schreibt. Auf diese Weise müssen Sie nicht zu viel darüber nachdenken, wie Sie einen Blog schreiben und ihm eine Struktur geben. Natürlich müssen Sie in Ihrer Geschichte außer Ihrem eigenen Namen keine weiteren Namen nennen, und es steht Ihnen frei, selbst erfundene Namen zu verwenden, um die Anonymität zu wahren. Es ist auch schön, wenn Ihre Geschichte von einem Bild begleitet wird. Dieses Foto kann von Ihnen selbst oder von Ihrer Freiwilligenorganisation stammen, damit die Leser eine Vorstellung davon bekommen, wer die Geschichte schreibt.

Ein Blog ist im Grunde eine Geschichte von etwa einer A4 (sie kann auch länger sein), in der Sie zunächst eine Einführung darüber geben, wer die Geschichte schreibt, wo Sie als Freiwilliger arbeiten und was Sie während Ihrer Freiwilligenarbeit tun. Interessant ist auch, wie lange Sie sich schon ehrenamtlich engagieren, wie Sie zur Freiwilligenarbeit gekommen sind und was Ihre Motivation für diese Arbeit ist. Fühlen Sie sich frei, in der ersten Person zu schreiben, um die Geschichte zu Ihrer eigenen zu machen.

Dann können Sie zu der Geschichte übergehen, die erzählt werden soll. Geben Sie eine Einführung in die Geschichte, um die Atmosphäre der Geschichte zu beschreiben. Überlegen Sie, wie lange die Geschichte zurückliegt, wie lange Sie damals freiwilliger waren und an welche anderen interessanten Dinge Sie sich an diesem Tag erinnern können, z. B. an das Wetter, die Uhrzeit, ob Sie allein oder mit mehreren Personen zusammen waren und ob es ein ruhiger oder geschäftiger Tag war.

Fahren Sie dann fort, Ihre Geschichte zu erzählen. Manchmal hilft es, wenn Sie für sich selbst die Punkte in chronologischer Reihenfolge aufschreiben, die an diesem Tag passiert sind. Auf diese Weise geben Sie Ihrer Geschichte eine Struktur, wie einen Anfang, eine Mitte und ein Ende, und Sie vergessen nicht, was Sie erwähnen wollen. Machen Sie die Geschichte zu Ihrer eigenen und erzählen Sie, wie es für Sie war und wie Sie sich gefühlt haben. Schreiben Sie es so auf, wie Sie es Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Kollegen erzählen würden, und machen Sie sich keine Gedanken darüber, was die anderen denken könnten. Es ist Ihre Geschichte und Sie können sie so erzählen, wie es Ihnen am angenehmsten ist.

Es ist immer gut, die Geschichte in kleinere Abschnitte zu unterteilen, wie es in diesem Blog geschieht. Auf diese Weise lässt sich der Text leichter lesen, und Sie haben mehr Übersicht beim Schreiben Ihrer Geschichte. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie weniger schreiben können. Es ist Ihre Geschichte, also erzählen Sie so viel, wie Sie wollen. Das Wichtigste ist, dass Sie so schreiben, wie Sie sich am wohlsten fühlen. Alles, was hier erwähnt wird, ist natürlich nur ein Beispiel für alle, die Schwierigkeiten haben, eine Geschichte zu beginnen. Natürlich müssen die Absätze nicht so kurz sein wie in diesem Blog, das bleibt Ihnen überlassen.